Spilet wyter!

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Regie: Alex Truffer

Flyer: Vorderseite / Rückseite    

Pressestimmen: Solothurner Zeitung/Grenchner Tagblatt / weitere Bilder Online


Das totale Theater im Theater

Lustspiel von Rick Abbot

Berndeutsche Fassung Hannes Zaugg-Graf

Die Darstellenden der Amateurbühne sind nervös, haben Angst zu versagen denn sie müssen in ein paar Tagen ein neu geschriebenes Bühnenwerk zur Premiere bringen. Die ortsansässige Hobby-Autorin zerstört in ihrem übergrossen Eifer die gemachten Schauspielproben. Diese überarbeitet das eh schon chaotische Manuskript mit immer absurderen Ideen und neuen Szenen - und das auch noch kurz vor der Premiere. Entsprechend sind Verwirrung und Chaos perfekt.

„Spilet wyter!" beschert Einblick in die "heile Welt" des Laientheaters. Lehnen Sie sich also ruhig zurück und geniessen Sie die Anstrengungen dieser Theatergruppe zur Inszenierung des Kriminalstückes "Ein höchst abscheulicher Mord". Im ersten Akt besuchen Sie eine der letzten Proben. Beim Bühnenbau wird noch tüchtig gehämmert und geschraubt. Die Spielenden tun sich mit den Abläufen noch schwer und auch die Textwiedergabe lässt sehr zu wünschen übrig.

Im zweiten Akt dürfen Sie der Hauptprobe beiwohnen. Die total verunsicherte Gruppe lässt nun keinen noch so kleinen Patzer aus, um einen flüssigen Durchlauf zu verhindern. Im dritten Akt gehören Sie zur erlauchten Gesellschaft, welche zur Premiere geladen ist. Alles Glück, Mut und TOI TOI TOI zureden nützt leider nichts. Die Rubin-, äh Diamantkette verhilft zum totalen Chaos.

Die nächste Vorstellung, wenn es eine geben sollte, wird sicher besser. Darum: "Spilet wyter!"

Probenbilder 

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Darsteller:

Benjamin Obrecht

als

„Lord Dudley“

  Pia Schild

als

„Lady Margaret“

Bruno Meier

als

„Dr. Rex Forbes“

  Roman Weber

als

„Stephen Sellers“

 
Stefanie Taboada Rocha

als

„Diana Lassiter“

  Alexandra Hauser

als

„Doris“

Lilian Jeannerat

als

lokale Autorin eines Erstlingswerkes

Felisa del Rio

als

Inspizientin und Souffleuse

Beat Jeannerat

als

Bühnentechniker

  Davide Bruno

als

Regisseur